Vitamin C – der Powerstoff fürs Immunsystem

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Vitamin C ist ein wichtiger Nährstoff, der im Körper verschiedene Funktionen übernimmt. Er ist beteiligt an unterschiedlichen Stoffwechselreaktionen, die dem Aufbau von Zahnfleisch, Bindegewebe, Knorpeln und Knochen zugutekommen. Ascorbinsäure verbessert die Aufnahme von Eisen im Darm. Das Antioxidans schützt die Zellen vor Schäden und fängt freie Radikale. Zusätzlich hilft es beim Aufbau von Hormonen und Botenstoffen, die die Wundheilung beeinflussen. Es bekämpft krebserregende Nitrosamine.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C?

Gute Lieferanten für den Powerstoff sind Gemüse und Obst. Enthalten ist Vitamin C in:

  • Zitrusfrüchten,
  • Brokkoli,
  • Grünkohl,
  • Kartoffeln,
  • Gemüsepaprika,
  • Fenchel,
  • Schwarzen Johannisbeeren,
  • Sanddorn,
  • Petersilie,
  • Gartenkresse und
  • Hagebutten.

Teilweise befinden sich Zusätze von Ascorbinsäure in verarbeiteten Lebensmitteln. Säfte und Smoothies enthalten ebenfalls einen großen Anteil.

Hinweis: Wie hoch der Gehalt an Vitamin C ist, hängt von den Lagerungsbedingungen und der Zubereitung ab. Setzen Sie bevorzugt auf frische Produkte.

Wie viel Vitamin C brauchen Erwachsene?

Der Körper bildet Vitamin C nicht selbst. Er besitzt keine speziellen Speicher, um die Ascorbinsäure zu deponieren. Eine regelmäßige Zufuhr ist wichtig, um eine Unterversorgung zu vermeiden.

Dosierung für Vitamin C:

  • Die empfohlene Tagesdosis für Personen zwischen 25 und 51 Jahren liegt bei 110 mg für Männer und 96 mg für Frauen.
  • Raucher benötigen durch die freien Radikale mehr Vitamin C. Der Bedarf liegt bei 135 bis 155 mg.
  • Stillende konsumieren 125 mg pro Tag.
  • Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat empfiehlt sich die Einnahme von 105 mg.

Zum Vergleich: 100 Gramm Orangen enthalten 50 mg Vitamin C, Paprika etwa 120 mg. Dieselbe Menge Brokkoli bietet einen Gehalt von 115 mg. Sanddornbeeren enthalten mit 450 mg pro 100 Milligramm, die meiste Ascorbinsäure.

Was passiert, wenn der Körper zu wenig Vitamin C aufnimmt?

In der DACH-Region ist ein Mangel an Vitamin C selten. Wenn Sie sich ausgewogen ernähren und viel Obst und Gemüse in den Speiseplan aufnehmen, reicht die Zufuhr aus. Vitamin Kapseln von BitterLiebe mit Vitamin C und Bitterstoffen sind eine gute Möglichkeit, Defizite auszugleichen. Ein dauerhaft niedriger Vitamin-C-Spiegel führt zu Skorbut. Anzeichen für eine Unterversorgung sind eine verschlechterte Wundheilung sowie die erhöhte Anfälligkeit für Infekte. Es kommt zu Blutungen an:

  • inneren Organen,
  • an der Muskulatur,
  • Haut oder
  • an den Schleimhäuten.

Müdigkeit, Schwäche und Zahnausfall sind weitere Symptome.

Gibt es spannende Neuentwicklungen im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel?

Kapseln von BitterLiebe gehören zu den interessantesten Entwicklungen. Das junge Unternehmen aus Mannheim ist bekannt für Bittertropfen. Diese waren in der Fernsehshow “Die Höhle der Löwen” zu sehen. Die Produkte sollen gegen Heißhunger helfen und die Fettverdauung fördern. Vitamin-C-Kapseln von BitterLiebe vereinen die besten Eigenschaften von Bitterstoffen und Vitamin C aus der Camu-Camu, einer Frucht aus dem Amazonasgebiet. Die Kombination soll die Ascorbinsäure verträglicher machen. Das Mittel kann das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Vitamin C:

  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei;
  • trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativen Stress zu schützen.
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei;
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße (Knochen, Haut, Zähne, Knorpelfunktion, Zahnfleisch) bei;
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei;
  • erhöht die Eisenaufnahme;

Bitterstoffe befinden sich in Grapefruit, Rucola, Artischocke und Rosenkohl. Der Geschmack ist unbeliebt. Daher entwickelte das Unternehmen die Bittertropfen. Mehr über die Wirkung von Bitterstoffen lesen Sie auf der Webseite des Anbieters.

Ist es eine Überdosierung von Vitamin C gefährlich?

Bis zu einem Gramm pro Tag sind gut verträglich. Bei hohem Konsum von drei bis vier Gramm täglich kommt es zu Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall. Eine überhöhte Dosis steht in Verdacht, Blasen- und Nierensteine auszulösen.

Sind Nahrungsergänzungsmittel empfehlenswert?

Bei einer ausgewogenen Ernährung sind Vitamin-Produkte nicht notwendig. Mit Früchten decken Sie die Tagesdosis an Vitamin C. Ein Mangel entsteht bei:

  • einseitigen Diäten ohne Gemüse und Obst,
  • chronischen Krankheiten,
  • Alkoholismus oder
  • bei häufiger Einnahme von Medikamenten (Kortison und Acetylsalicylsäure).

Die Verwendung von Präparaten, die Ascorbinsäure enthalten, gilt als unbedenklich. Sie sind wasserlöslich. Der Körper scheidet ein Überangebot des Stoffes mit Kot und Urin aus. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt die maximale Einnahme von 250 mg pro Tag. Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine gesunde Lebensweise und die abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Überschreiten Sie die auf der Verpackung angegebene Verzehrempfehlung nicht.