Pädagogischer Umgang mit dem Handy bei Kindern – Kinder sicher an Smartphones heranführen

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Wenn der Nachwuchs sein erstes Handy haben möchte, führt das bei vielen Eltern zu Unsicherheit. Sie fragen sich, wann der richtige Zeitpunkt für das erste Smartphone gekommen ist und wie sie ihre Kinder vor Gefahren schützen können. Wie bei so vielen anderen pädagogischen Fragen kommt es auch hier darauf an, die Eigenverantwortung der Kinder zu stärken. Das gelingt Schritt für Schritt.

Kinder erhalten heute immer früher Zugang zu einem Handy. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen locken die Geräte mit unterhaltsamen Spielen und Social Media. Zum anderen ist ein Smartphone heute auch eine Art Statussymbol. Mit dem Zugang zur digitalen Welt, den viele Smartphones bieten, sind jedoch nicht nur Freiheiten verbunden. Auch Trickbetrügereien und andere Gefahren lauern im Netz. Kinder könnten dort von Fremden angesprochen werden oder verstörende Dinge sehen. Aus gutem Grund sollte ein kleines Kind deshalb nicht direkt vollen Zugang zu allen Möglichkeiten moderner Handys bekommen. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Gerät und worauf sollten Eltern dabei achten?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Handy?

Üblicherweise sollten Kinder frühestens ab dem neunten Lebensjahr ein eigenes Handy erhalten. Bei den ersten Geräten ist darauf zu achten, dass diese entweder keinen Internetzugang haben oder dieser Zugang gesteuert wird. Es gibt Handys und Software, die nur bestimmte Internetangebote freigibt oder den Zugang zeitlich begrenzt. Mehr erfahren Sie zu solchen Angeboten im Internet. Sie bilden jedoch keine pädagogische Maßnahme, mit der Kinder einen verantwortungsbewussten Umgang mit Smartphones lernen.

Grundsätzlich sollten Eltern das Nutzerverhalten Ihrer Kinder nicht allein durch Verbote steuern. Unterstützen Sie Ihre Kinder und geben Sie Ihnen langsam selbst Verantwortung in die Hand. Eine verantwortungsbewusster Umgang beginnt zunächst mit der Handhabung des eigenen Geräts. Es sollte eine Hülle haben und nicht beschädigt werden wie bei der https://www.handyhuellen.de/apple/iphone-12-mini/. Eine individuelle Hülle trägt auch dazu bei, dass das Gerät nicht so schnell verloren wird.

Unterstützung und Verantwortung

Die beste Basis für eine verantwortungsbewusste Nutzung wird durch Hilfe der Eltern gelegt. Kinder sollten sich Schritt für Schritt an die Möglichkeiten des Smartphones herantasten. Dabei sollten Eltern auch aktiv mit ihren Kindern darüber sprechen, welche Gefahren im Internet lauern könnten. Eine solche Auseinandersetzung ist nichts Neues. Schon lange bringt man Kindern bei, auf der Straße nicht in das Auto eines Fremden einzusteigen. Heute müssen Sie Ihre Kinder auch darauf hinweisen, dass sie im Internet keine Daten und Informationen von sich preisgeben. Schenken Sie Ihrem Nachwuchs Vertrauen. Machen Sie den Kindern klar, dass Sie immer zu Ihnen kommen können, wenn Sie in der Wirklichkeit oder in der virtuellen Welt etwas Verstörendes sehen.

Es gibt auch Software, mit der Sie die Internetaktivitäten Ihrer Kinder überwachen sollten. Programme dieser Art sollten Sie jedoch allenfalls am Anfang einsetzen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt sollten die Kinder dann selbst Verantwortung über ihr Verbraucherverhalten übernehmen. So eignen sich die Kinder einen gesunden Umgang mit dem Handy an. Nicht bei jedem Kind ist der Zeitpunkt für diesen Schritt im gleichen Alter fällig. Als Eltern kennen Sie Ihr Kind selbst am besten. Treffen Sie die Entscheidung und stimmen Sie sich mit Ihrem Nachwuchs ab.

Fazit

Wenn Kinder ihr erstes Handy haben bekommen, ist die Unterstützung der Eltern besonders wichtig. Einen souveränen und sicheren Umgang mit den Möglichkeiten digitaler Technik müssen Kinder erst lernen. Als Eltern sollten Sie dabei nicht nur Verbote aufstellen, sondern Ihrem Nachwuchs durch Unterstützung zur Seite stehen. Dabei sollten Sie sowohl die Gefahren des Internets im Blick haben wie auch Schritt für Schritt Verantwortung in die Hände Ihrer Kinder geben. Nur auf diese Weise entsteht ein verantwortungsbewusstes Nutzerverhalten.