Das gehört für den Notfall ins Haus

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Nehmen wir einmal an, es kommt zu einem Cyberangriff oder einer Naturkatastrophe und nichts geht mehr. Selbst die Supermarktregale sind leer und auch der weitere Einzelhandel hat kaum noch etwas zu bieten. In einem solchen Fall ist es wichtig, die notwendigsten Dinge bereits im Haus zu haben. Dazu gehören nicht nur die Nahrungsmittel, die die Bundesregierung allen Bürgern als 14-tägigen Notvorrat empfiehlt. Schließlich besteht das Leben nicht nur aus Essen und Trinken und nicht jeder Notfall ist so extrem, dass man sich nur auf diese zwei Faktoren beschränken muss. Eine Notzeit zu überstehen, kann vor allem für eine Familie mit Kindern sehr langweilig und nervenaufreibend sein. Mit gekochten Nudeln und Wasser ist es da nicht getan.

Was wäre, wenn?

Es klingt wie ein Alptraum und doch kann es jederzeit passieren: Ein Cyberangriff legt die komplette Wirtschaft lahm. Ähnliches in kleinerem Ausmaß ist in Schweden passiert. Getroffen hat es rund 800 Supermärkte. Doch es könnte auch noch viel schlimmer kommen und die Folgen wären weitreichender. Viel wahrscheinlicher ist jedoch das Szenario, dass die Zufuhr an Waren zwar beschränkt ist, jedoch nicht vollkommen zum Erliegen kommt. Der Staat verfügt über riesige Vorratslager und in der Regel bricht die Lebensmittelversorgung als Letztes zusammen. Mehl, Butter, Nudeln und dergleichen gibt es in Notsituationen zumeist in ausreichender Menge. Im Falle eines Falles ist es verständlich, dass in erster Linie das Nötigste zur Verfügung steht – und das sind nun einmal die Lebensmittel. Viele Familien begehen den groben Fehler, gezielt preiswerte Grundnahrungsmittel zu horten, die im Normalfall niemand freiwillig essen würde. Schließlich heißt es noch lange nicht, dass der Notfall auch tatsächlich eintrifft. Konserven halten zwar gut und gerne einige Jahre, doch auch die sind schnell vorüber. Deshalb macht es nur Sinn, Dinge zu kaufen, die auch wirklich schmecken und auf die man sich freut. Dazu gehören zum Beispiel Schokoriegel, Schokolade, Nüsse und Kekse.

Vorräte, die Freude machen

Doch es gibt noch mehr als Butter und Mehl und Schokolade allein macht nicht glücklich. Butterkekse helfen gegen den Hunger, gegen die Langeweile gibt es andere Dinge, an die man oft gar nicht denkt. Toner kaufen ist im Notfall zum Beispiel besonders wichtig, denn wenn die Kopierläden geschlossen sind und es auch keine Druckfarbe mehr zu kaufen gibt, greift man sicherlich gerne auf einen Vorrat zurück. Gerade in heiklen Situationen ist es wichtig, Dokumente und Arbeitsblätter für die Schule auszudrucken. Wenn die Buchhandlungen geschlossen sind und die eigenen Bücher bereits ausgelesen sind, lohnt es sich, spannende Geschichten aus dem Internet auszudrucken und den Kindern damit eine Freude zu bereiten. Auch über Malvorlagen freuen sich die Kinder, denn so eine notbedingte Auszeit hat auch etwas Gutes. Es bleibt viel Zeit zum Malen, Basteln und allgemein zum Ausleben der eigenen Kreativität. Wer schöne Dinge für das Haus und den Garten selbst machen möchte, benötigt das hierfür passende Material. Klebstoff, Schere, Werkzeug und Bastelsachen gehören deshalb ebenso zur Grundausstattung wie Glühbirnen, Schreibwaren und den bereits erwähnten Notvorrat für den Drucker.

Fazit: Ein Notfall tritt schnell ein. Vor allem Familien sollten nicht nur an einen Lebensmittelvorrat denken, sondern auch andere alltägliche Dinge in ihre Planung einbeziehen. Dazu gehören zum Beispiel Bastel- und Malsachen sowie Nachfüllsets.