Trockene Haut in der Schwangerschaft – Was wirklich hilft

Trockene Haut in der Schwangerschaft – Was wirklich hilft

Für die meisten werdenden Mütter ist eine Schwangerschaft nicht immer nur eitel Sonnenschein. Sodbrennen, Wassereinlagerungen oder auch juckende Haut sorgen vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft für schlaflose Nächte. Aufgrund der hormonellen Umstellung leidet jede fünfte Schwangere unter trockener Haut und Juckreiz. Mit der richtigen Pflege können diese Beschwerden aber gelindert werden. Marken wie Klairs bieten hochwertige Produkte, die sich auch für empfindliche Haut eignen.

Warum juckt die Haut in der Schwangerschaft?

Die Gründe für trockene und juckende Haut in der Schwangerschaft sind meist auf den Feuchtigkeitsverlust zurückzuführen, der durch die hormonelle Umstellung noch verstärkt wird. Häufig kommt es während einer Schwangerschaft, aber vor allem am Ende, zu vermehrten Wassereinlagerungen im Körper. Diese Feuchtigkeit fehlt dann der Haut, insbesondere in den unteren Hautschichten und es entsteht ein Juckreiz am ganzen Körper. Durch die Hormonumstellung kann es auch sein, dass Duschgels und Cremes, welche zuvor gut vertagen wurden, plötzlich zu trockener Haut führen. Kosmetikprodukte aus Korea sind parfumfrei und auch bequem im koreanische Kosmetik Online Shop erhältlich. Auch eng anliegende Kleidung kann zu vermehrtem Juckreiz führen, besonders wenn man darin auch noch schwitzt.

Was lindert den Juckreiz?

Auch wenn es schwer fällt, das wichtigste ist, sich nicht aufzukratzen. Andernfalls kann können durch die Wunden Keime in die Haut eindringen. Außerdem ist es ratsam auf zu heißes und langes Baden oder Duschen zu verzichten. Nach der Körperpflege die Haut nicht mit einem Handtuchabrubbeln, sondern besser nur leicht trockentupfen. Am besten zwei Mal täglich die Haut mit rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Cremes oder natürlichen Ölen wie Mandelöl eincremen. In jedem Fall sollte auf aggressive Kosmetikprodukte verzichtet werden, da diese die Haut zusätzlich reizen können. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Die schädlichen UV-Strahlen trockenen die ohnehin schon empfindliche Haut zusätzlich aus. Zusätzlich ist es ratsam für ausreichenden Sonnenschutz zu sorgen. Am besten verwendet man einen Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor von 50+. Da der Juckreiz vor allem von der fehlenden Feuchtigkeit verursacht wird, ist es nicht weiter verwunderlich, dass man diese vermehrt zuführen muss. Im Idealfall tut man das mit Wasser, am besten zwei Liter am Tag. Vor allem in den heißen Monaten sollte man auf lockere Kleidung aus natürlichen Materialien setzen. Vorzugsweise ist dies aus Baumwolle oder Leinen. So vermindert man übermäßige Schweißproduktion und Reibung durch zu enge Kleidung.

Neurodermitis in der Schwangerschaft

Leider verschlimmert sich bei Frauen, die vorher schon an Neurodermitis oder Allergien gelitten haben, in der Schwangerschaft die Situation zumeist. Die so genannte Schwangerschaftsdermatose zeichnet sich aus durch sehr trockene Haut und Rötungen in Kniekehlen, Ellenbeugen und Gesicht, sowie Knötchen an Oberkörper, Armen und Beinen. In diesen Fällen sollte mit einem Facharzt über die Behandlung gesprochen werden.

Ist der Juckreiz gefährlich?

Die gute Nachricht ist, dass juckende Haut in der Schwangerschaft zwar sehr unangenehm für die Betroffene ist, jedoch zumeist nicht gefährlich für das Ungeborene. Ist der Juckreiz sehr stark oder kommt eine Schwangerschaftsdermatose hinzu, sollte jedoch zur Sicherheit ein Arzt aufgesucht werden, da in wenigen Fällen Komplikationen auftreten können. Eine weitere gute Nachricht ist, dass die Hautprobleme nach der Geburt des Babys von selbst wieder verschwinden. Wenn der Körper die Hormone wieder umstellt, kann man auch wieder auf seine gewohnten Pflegeprodukte zurückgreifen. Die Nächte werden wahrscheinlich nicht ruhiger, aber zumindest sind diese nicht mehr von Juckreiz geplagt.