Diese Nahrungsergänzungsmittel sind wirklich sinnvoll

Diese Nahrungsergänzungsmittel sind wirklich sinnvoll

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig und die empfehlenswerteste Lösung, bevor man zu Nahrungsergänzungsmitteln greift. Aber was, wenn trotzdem etwas fehlt? Manchmal gibt es einen Nährstoffmangel, der schwere Folgen im Körper des Menschen verursachen kann. Wenn man diese Nährstoffe aus verschiedensten Gründen nicht durch regelmäßig konsumierte Lebensmittel aufnehmen kann, sollte man dringend über Supplemente nachdenken. Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll? Welche Vitamine, Mineralien und andere Nährstoffe fehlen häufig und bei welchen Menschengruppen tun sie das?

Vitamin B12

Ein Mangel an B12 wird häufig in Zusammenhang mit einer veganen Ernährung gebracht und ist definitiv ein kritisches Thema für eine rein pflanzliche Ernährung. Aber auch Vegetarier und Mischköstler sind oft betroffen, da eine B12-Unterversorgung ebenfalls durch Stress oder eine schlechte Ernährung genauso bei ihnen entstehen kann. Nicht nur Veganer sollten also Vitamin B12 ersetzen.

Vitamin D

Zwar bekommt man Vitamin D durch Sonnenlicht und auch durch manche Lebensmittel, aber dennoch kann im Winter ein Mangel entstehen. In unseren Breiten scheint die Sonne eben nicht ganzjährig. Auch Menschen in höherem Alter haben häufig einen Vitamin-D-Mangel, ebenso wie Veganer. Bei ihnen lohnen sich natürliche Nahrungsergänzungsmittel, vor allem, falls ein zu niedriger Messwert des Nährstoffs im Körper bekannt ist.

Anbieter wie Rosenbaum Forschung bietet mit seinem Vitamin D3 Immun Komplex ein Supplement an, in dem auch Vitamin K2 mit dabei ist. Häufig wird empfohlen, die Vitamine gemeinsam einzunehmen. Auch Zink und Selen sind in dem Nahrungsergänzungsmittel vorhanden.

Omega 3

Auch Omega 3 fehlt häufig in der Ernährung, sowohl bei Omnivoren als auch bei Vegetariern und Veganern. Es macht also Sinn, ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel gegen einen Mangel der bedeutenden Fettsäuren anzuwenden.

Jod

Ein Mangel an Jod kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Unter anderem ist es in unserem Körper für die Schilddrüse wichtig. In der veganen Ernährung kann unter anderem Jod fehlen, falls nicht genügend Algen verzehrt werden. Aber auch, wer sich nicht rein pflanzlich ernährt, kann einen Mangel an dem Nährstoff haben, zum Beispiel, wenn man keinen Fisch und keine Meeresfrüchte isst. Doch auch Jod kann leicht durch natürliche Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden, sodass eine Unterversorgung gar nicht erst entstehen muss.

Selen

Eine Unterversorgung an Selen kommt häufiger vor, als man ahnt. In Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern tritt es weniger häufig im Boden auf als in anderen Gebieten der Welt. Deshalb kann es sinnvoll sein, aktiv auf die eigene Zufuhr von Selen zu achten oder es gegebenenfalls zu ersetzen.

Kurkuma

Nein, das häufig als Gewürz verwendete Kurkuma ist für sich genommen kein essentieller Nährstoff für den Körper. Dennoch kann die gelbe Wurzel einige Wohltaten bewirken. Beispielsweise wirkt sie entzündungshemmend und schmerzlindernd, aber kann auch bei Beschwerden mit der Verdauung helfen. Kurkuma sollte immer mit schwarzem Pfeffer eingenommen werden, damit der darin enthaltene Wirkstoff Piperin die Aufnahme verbessern kann. Das Nahrungsergänzungsmittel Kurkuma Forte von Rosenbaum Forschung enthält bereits schwarzen Pfeffer, was die ganze Sache vereinfacht.

Probiotika

Wer Probleme mit der Verdauung hat, sollte es mit Probiotika versuchen. Der Darm spielt eine größere Rolle in der Gesundheit, als viele erwarten. Beispielsweise ist das “Happy Hormone” Serotonin und seine Produktion eng mit dem Darm verbunden. Hilfreich bei einer gesunden Verdauung können beispielsweise Probiotika sein.

Schlussendlich bleibt zu sagen, dass ein Bluttest beim Arzt empfehlenswert ist. So kann man einen Nährstoffmangel bei sich feststellen lassen. Mit dem Arzt zu sprechen ist essenziell, um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen oder sie gar zu heilen.