Familienfreundlichkeit im Unternehmen – Arbeitnehmer bevorzugen Kind und Karriere

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Die heutigen Arbeitnehmer haben andere Vorstellungen von der beruflichen Karriere als ältere Generationen. Kinder und Karriere zu kombinieren ist für junge, aufstrebende Menschen wichtig. Das Gehalt steht neben Ethik und Moral auf dritter Stelle der Wünsche für Berufseinsteiger. Älteren Arbeitgebern war vor einigen Jahren noch die Karriere wichtiger als die Gründung einer Familie. Entsprechend den heutigen Wünschen der Beschäftigten stellen viele Firmen um. Sie bieten ihren Arbeitern Familienfreundlichkeit.

Die Einrichtung von Betriebskindergärten ist auf dem Vormarsch

Zur Familienfreundlichkeit im Unternehmen gehören Betriebskindergärten, die ein stetes Wachstum in Firmen verzeichnen. Durch den Fachkräftemangel und den verschiebenden Machtverhältnissen zwischen der Jugend und den älteren Generationen, kommen Firmenchefs ihren Mitarbeitern entgegen. Sie betreiben hauseigene Betriebskindergärten. Zusätzlich stehen die Arbeitgeber unter Druck, um ihren Bewerbern durch zusätzliche Extras, was die Familie betrifft, entgegenzukommen. Die Erziehung liegt in der heutigen Zeit nicht mehr allein in der Hand der Mütter. Auch Väter bevorzugen ein intaktes Familienleben und fordern:

  • Elternzeit,
  • Teilzeitarbeit,
  • freie Wochenenden,
  • mehr Urlaub,
  • flexible Arbeitszeitregelungen,
  • Arbeit von zu Hause aus,
  • Kinderbetreuung,
  • bezahlten Urlaub bei wichtigen Familienereignissen,
  • Ferienbetreuung

Familienfreundlichkeit im Unternehmen – mehr Freiheit für Fachkräfte mit Familie

Personalchefs großer Unternehmen sind gezwungen, sich ihren Fachkräften im Bereich der Familie anzupassen. Die Arbeiter verfügen über erstklassige Qualifikationen, die für das Unternehmen bereichernd sind. Im Gegenzug erwarten die Mitarbeiter von ihrem Arbeitgeber Freizeit für die Familie. Die Führungsebenen der Firmen stellen sich nach und nach darauf ein. Sie gestalten die Arbeitszeiten und die Extras ihrer Führungskräfte so, dass Zeit für die Kinder bleibt und individuelle Entwicklungschancen für die Arbeitnehmer und das Unternehmen bestehen. Durch den demografischen Wandel und das teilweise alte Strukturdenken sind klassische Ansichten nicht mehr gefragt. Aus diesem Grund ist die Familienfreundlichkeit in Unternehmen wichtiger als das herkömmliche Denken einer 40 Stundenwoche. Durch die Möglichkeit des Arbeitens und der gleichzeitigen Familiengründung sind Frauen in Führungsebenen auf dem Vormarsch.