Gegen Geheimratsecken gibt es ein Mittel!

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Eine füllige Haarpracht erweist sich als Sinnbild für Gesundheit, Jugend und Attraktivität. Vorwiegend bei Männern kommt es im Alter jedoch zum Haarausfall. Dabei bilden sich beispielsweise die Geheimratsecken. Um das schüttere Haar kräftig aussehen zu lassen, eignet sich eine Haartransplantation. Speziell bei Herren mit der Haarfarbe blond oder grau kommen die lichten Stellen deutlich zur Geltung. In der Prohaarklinik Ungarn sorgen die fachkundigen Angestellten für Vermeidung des unerwünschten Effekts.

Wie funktioniert die Haartransplantation in Ungarn?

Gegen die Geheimratsecken oder eine beginnende Stirnglatze hilft die Haartransplantation in der Prohaarklinik Ungarn. Hierbei handelt es sich um eine schnelle und schmerzfreie Maßnahme. Die unkomplizierte Verpflanzung der Härchen funktioniert innerhalb kurzer Zeit. Dabei profitieren die Kunden von einem moderaten Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Klinik arbeiten qualifizierte Mediziner mit einer hochwertigen Technologie. Aufgrund der hygienischen Umgebung brauchen die Patienten im Regelfall keine Nebenwirkungen zu befürchten.

Das Prinzip der Haartransplantation besteht in einer Umverteilung der Haarfollikel. Die Fachkräfte aus der Klinik entfernen zu dem Zweck die Haarwurzeln aus dem hinteren Kopfbereich. Speziell in der Region existiert in der Regel ein dichtes Haarkleid. Mit einer hauchfeinen Nadel kommt es zu der Verpflanzung der Haare. Somit füllen die Experten die Geheimratsecken der Patienten auf. Nach der Behandlung erfreuen sich die Kunden an einer üppigen Haarpracht, die Vitalität und Gesundheit symbolisiert.

Vor dem ersten Eingriff nehmen die Interessenten an einem umfassenden Beratungsgespräch teil. Die sachkundigen Angestellten bringen den Grund für den Haarverlust in Erfahrung. Zudem stimmen sie die Maßnahme auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Patienten ab. Nach der Beratung zeichnen die Ärzte das Spendergebiet ein. Hierbei handelt es sich um das Donorgebiet, das sich im Normalfall im Nacken der Interessenten befindet.

Danach rasieren die Mitarbeiter der Prohaarklinik das eingezeichnete Areal. Die Maßnahme erweist sich als unvermeidlich, um die Haarwurzeln ohne Probleme zu entnehmen. Auf Wunsch der Patienten fotografieren die Angestellten das rasierte Spendergebiet sowie die zu behandelnden Geheimratsecken. Der Sinn besteht darin, das Resultat der Behandlung mit der Ausgangssituation zu vergleichen. Im Anschluss erfolgt die lokale Betäubung des Spendergebiets. Erst nach dem Wirkungseintritt der Anästhesie entnehmen die Experten die einzelnen Haarfollikel mit einer dünnen Hohlnadel. Die Maßnahme besitzt den Vorteil, dass die Patienten über die Menge der entnommenen Haarwurzeln entscheiden.

Was gibt es bei dem Eingriff zu beachten?

Während des Verfahrens achten die Mitarbeiter darauf, nur körpereigenes Material aus den Haargruppierungen zu verwenden. Bevor sie diese in den vorderen Kopfbereich einsetzen, sorgen sie für eine leichte Durchlöcherung der Haut. Winzige Einstiche erleichtern die Verpflanzung der Härchen. Setzen die Angestellten das körpereigene Gewebe in die Geheimratsecken ein, nennt sich dies FUE-Methode. Die Hohlnadel verletzt die Epidermis nicht, sodass keine Hautirritationen drohen. Demnach profitieren die Kunden von einer schonenden Behandlung. Der Anwuchs erfolgt problemlos, sodass eine natürliche Fülle entsteht.

Zwischen der Entfernung und der Verpflanzung der Haarfollikel verbleiben diese in einer Nährlösung. Die Substanz sorgt dafür, dass die Haare ihre gesunde Struktur behalten. Bei der Haartransplantation in der Klinik kommt es zu einer schmerzfreien Behandlung. In der Regel erfolgt der Eingriff in zwei Teilen, sodass die Patienten von einer Erholungspause profitieren. In der Zeit bekommen sie beispielsweise ein Mittagessen. Innerhalb der Klinik existieren keine Fremdstoffe, mit denen die Kunden in Kontakt kommen. Demnach brauchen sie keine Reizung der Epidermis zu befürchten.

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