Combi? So verrückt sind Familien nach Combis und Minivans

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Wenn die Babys da sind und die Familie Nachwuchs bekommt, ist zumeist Schluss mit Sportwagen fahren. Und anstelle einer Limousine muss ein Combi her. Außerdem müssen im neuen Auto nicht nur Kindersitze Platz finden, sondern ebenso muss ausreichend Raum für die Einkäufe vorhanden sein. Doch worauf muss man achten beim Kauf eines Combis oder Minivans? Kauft man den Wagen neu oder gebraucht und welches Modell ist das Richtige?

Praktisch muss er sein

Während bei Singles oder ledigen Paaren ohne Kinder vor allem der Fahrspaß im Vordergrund steht, muss jetzt umgedacht werden. Die Familie erfordert es, dass der neue Combi oder Minivan den alltäglichen Anforderungen gewachsen ist. Das heißt: Der Einkauf muss genauso in das Auto passen, wie die Kindersitze. Insbesondere bei größeren Familien braucht man viel Platz und neben dem Großeinkauf sollten auch Situationen wie Familienausflüge oder Urlaube mit eingeplant werden beim Autokauf. Fragen wie: „Passen alle Kinder in den Combi?“ oder „Ist der Minivan geeignet, um damit in den Urlaub zu fahren?“ sind dabei essentiell.

Auch der Verbrauch muss stimmen

Neben dem Faktor „Platz“ sind auch technische Daten von Bedeutung. Wie viel verbraucht der Combi oder Minivan auf 100 Kilometer? In welchem Zustand ist der Wagen? Ist er Scheckheftgepflegt? Wählt man ein Benzin- oder Dieselfahrzeug? Auch über diese Überlegungen sollte man sich vorab im Klaren sein, um dann eine gute Entscheidung treffen zu können.

Wie sind die Bewertungen / Testergebnisse?

Wenn man sich dann für ein Modell entschieden hat, ist es ratsam, sich auch Bewertungen und Testberichte durchzulesen. Wichtig ist hierbei natürlich, dass man auf seriöse Quellen zurückgreift. Dies können zum einen Autozeitschriften sein und zum anderen Auto Portale im Internet. Hier kann man beispielsweise auch Tests und Bewertungen, sowie einen gebrauchten Minivan bei Mobile.de finden.

Die richtigen Fragen stellen

Zum Kauf des neuen Fahrzeugs sollte man sich am besten immer eine Checkliste mit den wichtigsten Fragen mitnehmen. Auf diese Weise wirkt man gegenüber dem Verkäufer vorbereitet und kann auch selber sichergehen, dass man keinen Punkt vergisst. Ebenso ist es wichtig, sich den Wagen genau anzusehen. Am besten informiert man sich im Vorfeld bereits genau darüber, worauf es beim Kauf eines gebrauchten Combis oder Minivans zu achten gilt. Falls man sich nicht so gut auskennt oder sich noch unsicher ist, sollte man sich einen Sachverständigen mitnehmen. Dies kann beispielsweise ein guter Freund oder Bekannter sein, der im Kfz Bereich arbeitet. Der Vorteil: Wenn nachträglich etwas mit dem Wagen sein sollte, hat man gleich noch einen Zeugen.

Immer eine Probefahrt machen

Wenn man beim Händler oder Verkäufer vor Ort ist, sollte man auf jeden Fall eine Probefahrt machen. Denn von Außen kann der Wagen für den Verkauf schön hergerichtet sein, während er erst beim Fahren seine Schwächen offenbart. Wichtig bei einer Probefahrt ist auch, dass man den Combi oder Minivan unter verschiedenen Gegebenheiten testet. Es reicht mithin nicht aus, einmal um den Parkplatz zu fahren, da man sich so nur schwer einen echten Eindruck von dem Fahrzeug machen kann. Besser ist es, sich für die Probefahrt ruhig eine halbe Stunde Zeit zu nehmen. Falls möglich, mit dem Wagen auch einmal in die Stadt fahren, auf die Landstraße oder auf die Autobahn. Auch das Kurvenverhalten sollte bei der Probefahrt getestet werden.

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